NPD-Propaganda bald unter Antifa-Anschrift

In Riesa (Sachsen) sitzt die NPD-Propaganda-Schrift „Deutsche Stimme“ in der Mannheimer Straße. Noch.

Nicht etwa weil die NPD den Standort aufgeben will.

Aber: Die Straße soll umbenannt werden. Hat sich die Bürgermeisterin Gerti Töpfer (CDU) ausgedacht und nicht nur die anderen Parteien dafür gewonnen. Verschiedene Namen waren im Spiel. So wurden nicht nur politische Bildungseinrichtungen einbezogen, sondern auch die ebenfalls in der Mannheimer Straße ansässigen Firmen. Denn denen entstehen durch die Umbenennung zum Teil erhebliche Kosten, da sie zum Beispiel neue Briefköpfe drucken müssen.

De neuen Name soll an die Widerstandskämpfer um die Geschwister Scholl erinnern. In der kommenden Stadtratssitzung, in dem die NPD zwei Vertreter hat, wird über die Umbenennung – der konkrete Name wird erst dann bekannt – entschieden, es zeichnet sich eine klare Mehrheit unter den Stadträten für den Plan ab.

Mehr Infos: Sächsische Zeitung

Siehe auch:

Deutsche Multi-Kulti-Nationalmannschaft
WM ohne Nationalismus?
Mit Uwe Seeler gegen Nazis

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