Monat: August 2011

FDP Neuausrichtung

FDP Neuausrichtung: 61,51% meinen: Egal: Hauptsache die FDP bleibt unter 5%

Fundstück aus dem Web. Wenn der Urheber eine Nennung oder einen Link haben will bitte melden.

Siehe auch: England: Amateure am Werk

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Springer hetzt jetzt auch gegen Piraten

Photobucket Kaum ist die Piratenpartei in Berlin über die 3% gekommen und wird bei Meinungsumfragen mit einem eigenen Balken berücksichtigt, da fängt das Hetzblatt auch schon an, Lügen über diese junge Patei zu verbreiten.

Das Blatt schreibt zu den Zielen der Piratenpartei: „gegen die Verfolgung von Schwarzfahrern, für mehr Rechte etwas für Autonome bei Demos“.

Wer die Piratenpartei näher kennt, weiss, dass es sich hier keineswegs auch nur annähernd um eine korrekte Beschreibung der Ziele der Piratenpartei handelt. Das Hetzblatt lügt.

Welcher Schaden für die Demokratie entsteht, wird einem klar, wenn man sich vor Augen hält, dass das Hetzblatt mit einer Auflage von fast 3 Millionen Exemplaren im ganzen Land verbreitet wird, wogegen die Piratenpartei gerade 12.000 Mitglieder hat. Wie kann sich eine solch kleine Partei gegen eine verfälschende Darstellung ihrer Positionen wehren?

Es handelt sich hier auch nicht etwas um einen Fehler eines Praktikanten. Der Springer-Verlag greift so immer wieder bewußt zugunsten der CDU in die Politik ein. Und für die ist die Piratenpartei (gerade in Berlin) mit ihrer großen Attraktivität für junge WählerInnen eine echte Gefahr, wie zum Beispiel die Jugendwahlen – aber auch das Abstimmungsverhalten der JungwählerInnen in Bremen – zeigen.

Gerade die CDU aber ist auf die LeserInnen des Hetzblattes besonders angewiesen – denn die CDU wird vor allem von Menschen gewählt, die über ein geringes Bildungsniveau verfügen, neben dem Hetzblatt höchstens noch RTL als Info-Quelle benutzen und daher für solche Manipulationen besonders anfällig sind.

Wer sich über die Ziele der Piratenpartei in Berlin informieren will, findet diese hier:

http://berlin.piratenpartei.de/category/wahlprogramm2011/

Wer etwas gegen die Hetzpresse unternehmen will, findet weitere Infos hier:

http://direkteaktion.over-blog.de/article-aktion-die-hetz-blatter-verdecken-80444622.html

Und den Kandidaten der Piraten sei folgendes dringend mit auf den Weg gegeben :

Der Hetzpresse keine Informationen und keine Interviews geben! Sie beabsichtigt nicht, objektiv zu berichten! Sie wird es nur gegen euch verwenden!

Nehmt euch ein Beispiel an Stefan Raab: Mit Lena & Raab gegen die Bild und der tapferen Bäckerei in Hamburg: Bäckerei boykottiert das Hetz-Blatt

Lesenswert zum Thema:

Heinrich Böll: Die verlorene Ehre der Katharina Blum

Wallraff: Der Aufmacher

 

Siehe auch:

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Hartz.Streichung: 2 Tote

“Zum ersten Mal ist im Saarland ein Hilfebedürftiger trotz Sozialsystem verstorben und dabei ein Kind möglicherweise verhungert”

Wenn erst das Jugendamt „einschreiten“ muss, dann ist doch schon was falsch gelaufen.
Ich habe das ähnliches erlebt: Ich wollte studieren & mein Vater war Alki und hatte folglich kein Einkommen. Ich konnte das dem Bafög Amt allerdings nachweisen, weil ich von ihm keine Unterlagen bekam (hat er nicht auf die Reihe bekommen).
Also war nix mit Studium und mit Arbeitslosengeld schon gar nicht. Ich habs überlebt (war aber ne harte Zeit), aber ich war auch gesund und hatte kein 2-jähriges Kind.
Wozu brauchen wir eien Staat, wenn er scih nicht um die Schwachen kümmert? Die Starken bräuchten ihn nicht (aber die jammern immer am lautesten und wollen noch mehr Subventionen).

http://www.randzone-online.de/?p=11042

So bereiten Sie sich im Büro auf die Apokalypse vor…

Die Börsen wanken, die Welt steht am Abgrund und Sie sitzen brav am Schreibtisch, anstatt den Keller mit Notvorräten zu füllen? Halb so schlimm – auch bei der Arbeit können Sie sich unauffällig auf den Zusammenbruch der Zivilisation vorbereiten.

1. Vorräte bunkern
Sobald auf der Straße der Mob regiert, kommt auch der Pizzadienst nicht mehr. Beginnen Sie daher umgehend mit der Plünderung des Snackautomaten! Verlassen Sie keine Konferenz, ohne die Kondensmilch- und Zuckerpäckchen systematisch abzuernten! Auch die Süßwarenauslage an der Kantinenkasse sollte zügig in Ihr Privatlager überführt werden. Keine Angst vor der Rechnung: In ein paar Tagen ist Ihr Geld eh nur noch buntes Klopapier. Jetzt wird es auch Zeit, sich beim Kantinenpersonal einzuschleimen: Heucheln Sie Interesse an den Abläufen einer Großküche, lassen Sie sich die Vorratsräume zeigen. Der Tag wird kommen, an dem Ihnen der gemopste Großverbraucherpack Soßenbinder braun zum Festmahl gereicht wird. Sonst müssen Sie halt die fleckigen Teppichfliesen auskochen.

2. Die Energiewende schaffen
Wer in den kalten Wintermonaten als einziger Licht und Wärme hat, ist König. Ihr nächster Gang gilt daher der Tiefgarage: Bauen Sie soviele Autobatterien aus, wie es Ihre Mittagspause erlaubt, lassen Sie parallel ein paar Plastikwannen voll Motoröl ablaufen. Ein ausgeschlachtetes PC-Gehäuse gibt eine treffliche Brennschale ab – in der Sie auch die Altunterlagenverfeuern können, die Sie ab sofort auf dem Schreibtisch stapeln.

3. Aufrüsten
Spätestens wenn das Marketing entfesselt durch die Flure marodiert, sollten Sie die Suche nach waffenfähigem Materialabgeschlossen haben. Denken Sie nicht nur an Naheliegendes (Schere, Brieföffner)! Das Raumspray aus dem Damen-WC ist mit einem Feuerzeug schnell zum Flammenwerfer kombiniert, Stromkabel taugen als Lasso, Fallstrick und Würgeschlinge. Für den Fernkampf verschnüren Sie zwei Telefonhörer zur Bola. Büroklammern winden Sie zum stachligen Schlagring, mit einem beherzten Hieb auf die Schreibtischkante machen Sie Wasserflasche und Kaffeekanne zum scharfkantigen Kollegenschreck.

4. Bares lagern
Bunkern Sie die harten Währungen der Endzeitgesellschaft: Eine Zigarette, ein Kondom, ein Seifenpäckchen zur rechten Zeit schaffen wichtige Freunde und ersetzen unangenehmere Gefälligkeiten.

5. Verbündete suchen
Einzelgänger enden ratzfatz als Amüsiersklaven des Azubi-Clans aus dem zweiten Stock – sondieren Sie also jetzt schon die Belegschaft auf taugliche Stammesgenossen. Meiden Sie Netzwerkadministratoren, wenden Sie sich handfester begabten Kollegen aus dem Facility-Management zu – die kennen im Zweifelsfall auch Fluchtwege durch die Lüftungsschächte. Brauchbare Fähigkeiten haben zudem Outdoor-Nerds (erkennbar an der Ganzjahres-Gore-Tex-Garderobe) und Studenten (jung, opferbereit, an hygienische Ausnahmezustände gewöhnt). Optimistische Naturen achten zudem auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis im Stamm.

6. Claim abstecken
Sie waren immer schon neidisch auf das Chefbüro mit den zwei Fensterfronten? Das gibt sich, wenn der Blutmob an die Scheiben wummert. Als kluger Apokalyptiker wählen Sie einen strategisch günstigen Stammsitz mit Infrastrukturqualitäten: großzügig geschnittene Teeküche in der Vorstandsetage (Keksvorrat!), stark gesicherter Technikraum, Pförtnerloge, olfaktorisch abschreckende Herrentoilette („Donnerkuppel“).

7. Für Hygiene sorgen
Nach der ersten Woche ohne Waschwasser wird auch für hartgesottene Kollegen der Rudeldunst unerträglich. Schnitzen Sie Zahnhölzer aus Kaffeerührstäbchen; filzen Sie in unbeobachteten Momenten die Putzmittelwagen des Reinigungspersonals – was Firmen-WCs duften lässt, adelt auch Menschenleiber. Klar im Vorteil ist, wer sich Grünpflanzen im Büro hält: Das Blähtongranulat aus der Hydrokultur taugt zum erfrischenden Ganzkörperpeeling, die Gießkanne ersetzt die Dusche.

8. Lazarett aufbauen
Im Firmenverbandskasten liegen doch eh nur ein paar welke Pflaster. Was Sie brauchen, finden Sie im Materiallager: Mit Tacker und Sekundenkleber arbeiten sogar Topchirurgen, Tesafilm hält jede Wunde frisch. Und durchsuchen Sie mal den Schreibtisch des auffallend fröhlichen Kollegen – son Doppelkorn desinfiziert und macht den Schmerz zum Amüsement.

9. Lehrfilme ordern
Arbeiten lohnt jetzt eh nicht mehr – erarbeiten Sie lieber mit den richtigen Filmen die passende Geisteshaltung. Wir empfehlen: „Stirb langsam 4“, „Zombieland“, „28 Days Later“,“The Road“ und „Herr der Fliegen“.

Quelle: ftd 

 

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NPD kritisiert Norwegen Attentäter Breivik

Voigt (NPD) will Gegnern Gas gebenDer NPD Vorsitzende Udo Voigt hat sich jetzt doch zu einer Kritik am Attentäter von Oslo und Utoya bewegen lassen. Die Parteigremien seien (unter Zustimmung der anwesenden VS IMs) zu den Ergebnis gekommen, dass Breiviks Methoden falsch seien. Bomben und automatische Waffen seien keine passenden Mittel um den politischen Gegner zu bekämpfen, teilte Voigt mit. Vielmehr sei – wie die deutsche Vergangenheit eindrucksvoll belege – Gas die beste und effizienteste Methode, um mit dem Gegner fertig zu werden. Das werde die NPD deshalb auch in den Mittelpunkt ihrer kommenden Wahlkämpfe stellen.

Darüber hinaus belege dieses auch, so Voigt, das Breivik ein Einzeltäter sei. Hätte es eine Mitwirkung oder auch nur Vernetzung mit der NPD gegeben, hätte man ihn auf jeden Fall entsprechend beraten. Schon die jüngsten Parteimitglieder würden entsprechend geschult.

Voigt unterstütze am Rande der Pressekonferenz auch die Forderung nach einem Ende der Anonymität im Internet. Nur so sei es endlich möglich, die Listen mit den ganzen Juden, Linken und Demokraten zu vervollständigen, um die man sich nach der Machtergreifung kümmern dringend kümmern müsse. Die Listen der Ausländer würden ja zum Glück bereits in den Ausländerämtern vorgehalten und sorgfältig gepflegt.

(P.S. Sollte ich das gestern tatsächlich nicht auf einer Pressekonferenz der NPD gehört, sondern nur heute Nacht geträumt haben – woher kommt dann das Plakat rechts, das hier in Berlin hängt?)

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Siehe auch:

Nazis in Sachsen: Sprengstoff mit Steuergeldern gekauft?

Müssen Demos gegen Nazis wirklich sein? Kann man die nich einfach mal wegignorieren?

Wanderausstellung „Opfer rechter Gewalt seit 1990 in Deutschland“

NPD am 13.8. für Mauerbau gegen Einwanderung in Berlin

 

Sowie weitere Artikel in der Kategorie Nazi-Aktivitäten, zum Beispiel:

6. August: Nazi-Aufmärsche in Bielefeld und Bad Nenndorf verhindern!

Berlin 3.8.: Solidarität mit den Opfern von Oslo und Utøya!

Facebook wirbt für die NPD

Flattr finanziert die Nazis

Yes, its Fremdenfeindlichkeit

Piratenvideo: Der alltägliche Rassismus (in Deutschland)

Geithain – Nazi-Stadt!

Happy Birthday Farrokh Bulsara!

Mit Uwe Seeler gegen Nazis

nazis sind wie staub….

8. Mai: Feiern wir den Sieg über das Böse!

Kritische Anmerkungen zum 13.2.

Ein Faschist, der nichts ist, als ein Faschist …

Mein, dein, unser… täglicher Rassismus

 

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Moore: «Ich fange an zu denken, dass die Linke vielleicht doch Recht hat».

„[…]Charles Moore ist Konservativer bis in die Knochen. Er war 20 Jahre lang Chefredakteur strenger und konservativer Zeitungen, zuletzt des «Telegraph». Er konvertierte zum Katholizismus, ist ein beliebter Gast des Papstes und der offizielle Biograf von Margaret Thatcher. Vorletzte Woche schrieb Moore eine Kolumne, die sein ganzes Leben in Frage stellt. Ihr Titel lautet: «Ich fange an zu denken, dass die Linke vielleicht doch Recht hat».

Moore schreibt: «Ich habe mehr als 30 Jahre gebraucht, um mir diese Frage zu stellen. Aber heute muss ich es tun: Hat die Linke doch Recht?» Und fährt fort: «Die Reichen werden reicher, aber die Löhne sinken. Die Freiheit, die dadurch entsteht, ist allein ihre Freiheit. Fast alle arbeiten heute härter, leben unsicherer, damit wenige im Reichtum schwimmen. Die Demokratie, die den Leuten dienen sollte, füllt die Taschen von Bankern, Zeitungsbaronen und anderen Milliardären.» […]

Quelle: Tagesanzeiger (Schweiz)

Der Kapitalismus wird von seinen treusten Anhängern verlassen? Kein Wunder, denn der Widerspruch zwischen seiner Verheißung, das Märkte den perfekten Ausgleich der Interessen bewirken und der Realität, in der eine kleine Schicht (unbeeindruckt von allen Krisen) immer reicher wird, die sich Staaten immer tiefer verschulden müssen, um die Krisen abfedern zu können und die Masse der Welt-Bevölkerung wird immer ärmer.

Doch wir müssen das nicht hinnehmen! Mach hier mit:

http://direkteaktion.blog.de/2011/08/05/ausverkauf-boersen-stuerzen-ab-11611624/

http://direkteaktion.over-blog.de/article-hungern-gegen-den-hunger-81048821.html

Wenn noch nix passendes für euch dabei war, aboniert den Direkte Aktion – Newsletter, der zeigt regelmäßig Möglichkeiten zum Aktiv werden und zur Vernetzung mit anderen auf:

https://lists.riseup.net/www/info/direkteaktion

 

Siehe auch:

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