Monat: November 2014

Kinderschänder nun wieder auf freiem Fuss

Fünf Jahre saß Dominique Oster für die NPD im Kreistag Siegburg. Die nächsten 3 1/2 Jahre hatte der Siegburger, der auch für das Bündnis für Deutschland aktiv war, im Knast verbracht: Das Bonner Landgericht verurteilte ihn 2010 wegen

  • zweijährigem sexuellen Missbrauchs einer damals Vierjähren
  • Vergewaltigung 
  • Stalking

zu nur dreieinhalb Jahren Haft. 

Nun ist Dominique Oster wieder frei und kann wieder seinen rechtsradikalen und pädophilen Neigungen nachgehen. 

Mehr Infos: 
http://antifaaktionerftstadt.blogsport.de/2010/02/02/sexualstraftaeter-dominique-oster-und-die-npd-im-rhein-erft-kreis/ 

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Lauter Schrei nach Liebe?

Lauter Schrei nach Liebe?

Nach einer aktuellen Studie der Unversität Amherst (USA)* sind sogenannte Internet-Trolle 3,68mal Selbstmord-gefährdeter als andere Internet-Nutzer.
Dieses liege darin begründet, dass ein entsprechendes aggressives Verhalten oft dann entsteht, wenn eine Persönlichkeit mit starkem oder übersteigerten Selbstbewusstsein an einer depressiven Erkrankung leide. Die betroffenen Personen würden sich so verhalten, weil sie sich dadurch immer wieder quasi einen Energie-Schub verpassten , der das Versinken in Depressionen vermeide.
Diese Strategie sei jedoch lediglich ein Aufschub, letztlich aber keine Verhinderung. Die Betroffenen versänken früher oder später trotz allem in Depressionen und dann schiene vielen von ihnen (durchaus mit verursacht aufgrund der vielen Anfeindungen, die sie selbst provoziert haben) Selbstmord als letzter Ausweg.
Viele dieser „Trolle“ würden das Problem auch gar nicht erkennen, so die Forscher. Sie wären sich weder ihrer asozialen Rolle in den Internet-Foren bewusst, könnten sich oft an ihre eigenen Postings kurze Zeit später schon nicht mehr erinnern und würden schon gar nicht den zerstörerischen Mechanismus kennen, der sie zu diesem Verhalten treibt.
Wie kann man so gefährdete Menschen identifizieren?
Man erkennt sie daran, dass sie nicht nur wiederholt provokante Beiträge in Internet-Foren aller Art publizieren, sondern zusätzlich in der folgenden Diskussion möglichst wenig auf inhaltliche Reaktionen eingehen, sondern bevorzugt auf persönliche Kritik reagieren – dann gehen sie unverzüglich zum Gegenangriff über. Auch wenn alle Argumente ausgetauscht sind, versuchen sie – bevorzugt durch Beschimpfungen und persönliche Angriffe – die Kontroverse am kochen zu halten und vermeiden alles, was zur Deeskalation einer Situation führen könnte.
Ein weiteres Merkmal ist, das sie in Diskussionsforen, Mailinglisten und Gruppen auch dann bleiben, wenn sie von allen anderen Mitgliedern abgelehnt und angefeindet werden. Während ein gesunder Mensch sich grundsätzlich nach Gleichgesinnten sehnt und diese meist aktiv sucht und in einer solchen Situation einfach anderswo weiterdiskutieren würde, lieben sie solche „Ich–allein-gegen-alle“ Situationen, da sie ihnen den maximalen Kick bieten.

Was können wir tun?
Grundsätzlich sollte die Diskussion in öffentlichen Foren mit diesen Menschen vermieden werden. Auch auf die Richtigstellung völlig unsinniger Behauptungen und auf eine Reaktion auf Beleidigungen sollte man – aus Rücksicht auf diese armen kranken Menschen – vollständig verzichten. Denn – so die UMASS Forscher – je größer der Kick, desto schlimmer der Absturz und um so gefährlicher für die Betroffenen.
Aktiv helfen könne man ihnen am besten mit privaten Nachrichten, in denen man ihnen – über die inhaltlichen Differenzen hinweg – persönliche Sympathien, Freundschaft, persönliche Unterstützung und ähnliches zusichert und / oder andere freundliche Botschaften sendet. Nicht zu häufig, aber am besten in regemäßigen Abständen. Jeder Anklang von Ironie oder Mitleid solle dabei vermieden werden.
Freundliche allgemeine Nachfragen zum emotionalen Zustand / zur Gesundheit können ebenfalls gestellt werden (man möge aber beachten, dass sich die Betroffenen ihres Zustandes nicht bewusst seien und daher keine realistische Einschätzung als Antwort erwarten). Die Erwähnung von Selbstmord sei aber auf jeden Fall zu vermeiden, da dieses einen Gedanken daran im Unterbewusstsein verankern könne, der später zu eben dieser Aktion führt.
Man könne – soweit möglich – auch das persönliche Umfeld des Betroffenen über die Gefahr und die schwierige persönliche Situation des Betroffenen informieren. Dieses sei bei sozialen Netzen soweit möglich, wie der Betroffene diese Informationen preis gibt.

*Quelle: Aus der Print-Ausgabe des Rheinischen Merkur (Christ und Welt) , bisher kein Link auf Detail-Infos gefunden.

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Ist Merkel das Problem?

Ich schrieb neulich im Web:

„Die personenbezogene Hetze gegen Frau Merkel ist überflüssig und wirkungslos. Die Deutschen sind zufriedener denn je mit ihr. Macht inhaltliche Arbeit und Aufklärung! Die wirkt nachhaltig und wirklich.“

Darauf hin habe ich einige Rückmeldungen bekommen, die sinngemäß besagten: Die Umfragen sind doch eh alle gefälscht.

Das mag es natürlich geben, aber ich kenne genug Leute, denen geht es gut und die wollen nichts großartiges ändern. Die sind eigentlich zufrieden mit dem, was sie haben (außer dem Benzinpreis und das alles immer teurer wird und so anderes rumgeheule) – aber Veränderung wollen die nicht. Ùnd das in den 100.000- Städten und Dörfern draußen im Land, wo die CDU immer noch 50%+ kriegt, sogar wenn sie einen Kartoffelsack aufstellt.
Schau dir an, was jährlich für Tierfutter und Sylvesterböller ausgegeben wird – den Menschen geht es nicht schlecht. Und sie mögen scheinbar eine Kanzlerin, die so wirkt, ist wie sie sind: mittelmäßig.

Wir leben in eine 2/3 Gesellschaft, in der das benachteiligte 1/3 nicht mal für seine Rechte kämpft.

Und was die Meinungsforschung angeht, das ist eine Wissenschaft mit hohem Anspruch – und die meisten Institute leben das auch so. Glaube nicht, dass Frau Merkel ihre Wirkung nicht regelmäßig von denen prüfen lässt und anpasst – was wir in den Medien von ihr sehen, ist wohl-inszeniert.

Wir sollten uns nichts vormachen – Angela Merkel ist ncith das Problem. Und ihr Abtritt nicht die Lösung.

Wenn die rauhe Wirklichkeit Träume blamiert, solche, an die man ganz fest geglaubt hat, ist es klug, die Wirklichkeit nüchtern zu Kenntnis zu nehmen. Sonst kriegt man sie nie verändert.

Thomas Ebermann

Siehe auch:

„Ach wir hatten viele Herren“

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Alltäglicher Nazi-Terror in Potsdam

Polizei: Die rechtsextremistische Szene in Potsdam hat etwa 100 Mitglieder, von denen bis zu 35 gewaltorientiert sind. (1)

Eine unvollständige, subjetive Auflistung aller Nazi-Übergriffe in Potsdamm in letzter Zeit, von denen ich etwas mitbekommen habe. Nazischmierereien, illegale Hakenkreuz-Symbole und reine Propagana-Scheiße lass ich weg, so viel Zeit habe ich nicht, um die alle auch noch aufzuzählen. 

Auch nicht adäquat abgebildet werden können die täglichen Drohungn und die regelmäßigen Übergriffe, ständigen Beschimpfungen und Beleidigungen, die alle anders Aussehenden regelmäßig über sich ergehen lassen müssen.

Wenn sich jemand wundert, das er davon gar nix weiß: Ihr Bürgerlichen und Studis bekommt von all dem nichts mit, weil die Nazis als Looser nicht in euren Wohngebieten wohnen und ihren Hass – Feiglinge die sie sind – vor allem an Menschen auslassen, die sich nicht ausreichend wehren können. 

 
Regelmäßig: 
– Regelmäßig wurden und werden Gäste des „Black Fleck“ in der Zeppelinstraße 26 von Personen, meist aus Autos heraus, beleidigt, bedroht oder angegriffen.
– Regelmäßig wird eine Plastiktüte mit einem Pflasterstein an das Tor der Zeppelinstraße 25 gehangen. Unbekannte hinterließen bereits in den vergangenen Jahren Steine als Drohgebärde vor dem Wohnprojekt.

Einzelne Gewalttaten: 

 
Mitte Januar 2013 – Protesttransparente gegen den Verkauf der Heidesiedlung an Häusern in der Großbeerenstraße werden angezündet und brennen zum Teil vollständig ab. Die Transparente hingen direkt an der Fassade.
 
03.02.2013: Auf das »Archiv« wir dein Brandanschlag verübt: Ein angezündeter Papierberg vor der Eingangtür erlischt glücklicherweise von alleine, eine brennende Mülltonne an der Fassade wird von der Feuerwehr gelöscht. Ein Feuer hätte im Haus lebende Menschen töten können.
 
03.02.2013: Ein Mann beobachtet, wie er eine Fensterscheibe des »Kontext« in der Hermann-Elflein-Straße zerstört. Am Objekt wurden Neonazisticker verklebt. Möglicherweise hat hier der Zeuge eien Brandanschlag verhindert. 
 
14.03.2013 – Eine Person wird Opfer einer rassistisch motivierten Körperverletzung. Es kann ein Tatverdächtiger aus dem Nazi-Spektrum ermittelt werden. 
 
10.04.2013: In der alternativen Bar »Olga« schlagen Nazis die Frontscheibe ein. Ein Augenzeuge sieht sie dabei und alarmiert die Polizei. Diese findet einen mit Diesel befüllten Kanister im Café. Ein Feuer hätte im Haus lebende Menschen töten können. http://www.pnn.de/potsdam/741450/ 
 
21.04.2013 – Aus einem fahrenden Auto heraus schießen Unbekannte mit einer Paintball-Waffe auf Besucher_innen des „Black Fleck“, die sich vor dem Haus in der Zeppelinstraße aufhalten. Mehrere Anwesende werden getroffen, glücklicherweise aber nicht verletzt
 
29.04.2013 – Ein Mensch wird aus rassistischen Gründen von mehreren Personen angegriffen und geschlagen.
 
03.07.2013: Ein Mensch wird erst antisemitisch beleidigt und dann angegriffen und verletzt. 
 
03.08.2013: Fussballfans werden von Nazis mit Steinen beworfen. Eine Person trägt dabei eine Platzwunde am Kopf davon.
 
08.08.2013: Ein Flüchtling wird Opfer einer rassistisch motivierten Körperverletzung.
 
08.09.2013: Am frühen Morgen wird eine Person auf dem Weg zum S-Bahnhof Teltow unvermittelt von einem Mann angegriffen. Dem 19-Jährigen kommen zwei Männer entgegen. Als sie auf gleicher Höhe sind, wird er beschimpft. Einer der Beiden schlägt dem Betroffenen mit der Faust gegen den Kopf und geht weiter.
 
3.11.2013: Ein Mensch wird von 7 Nazis tätlich angegriffen, hinzukommende Passanten rufen die Polizei und können schlimmeres verhindern
 
17.03.2014: Unter rechtsradikalen Parolen udn Beleidigungen wird eien Obdachloser von 4 Personen zusammengeschlagen
 
24.06.2014: Einer Gruppe von Frauen wird von Nazis beleidigt, bedroht und mehrfach geschlagen und getreten.
 
02.08.2014: Vier Nazis zerstöten – nachdem sie bereits früher „White Power“-Parolen aus einem Auto heraus gebrüllt hatten – in den Morgenstunden mit schweren Steinen mehrere Scheiben von Häusern in der Zeppelinstraße 25 und 26. In den betroffenen Zimmern schliefen zu diesem Zeitpunkt mehrere Personen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Nach den Steinwürfen flüchteten die vermummten Angreifer_innen. . Die Steine wurden vor dem Angriff offenbar gereinigt, um Spuren zu vernichten und stammen nicht aus der unmitelbaren Umgebung der Zeppelinstraße. Die vier angreifenden Personen waren sportlich und dunkel gekleidet.
 
23.08.2014: In der Nacht zum 23. August 2014 versuchten vier Personen, Scheiben der alternativen Kneipe „Olga“ in der Charlottenstraße 28 zu zerstören. Die Personen kamen mit bereits auffällig drohender Haltung in das Lokal und bestellten sich jeweils ein Getränk. Drei der Personen verließen die Olga, einer blieb und ging auf die Toilette. Als dieser zurückkehrte, griff er nach einem Stuhl und warf diesen von Innen gegen eine Scheiben der „Olga“. Im Anschluss vermummte er sich und rannte nach draußen – dort warteten bereits die übrigen Personen auf ihn und begrüßten ihn johlend. Gemeinsam zeigten sie Drohgebärden in Richtung der Kneipe bevor sie sich entfernten.
 
 

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Unternehmens-Checkliste

Checkliste für eine ethisch- und nachhaltigkeits-orientierte Zusammenarbeit mit Gewinn-orientierten Unternehmen

LenzDie Zusammenarbeit mit Unternehmen ist für Vereine, Initiativen und Künstler ein potentielles Minenfeld. Denn aus Gründen der Profit-Maximierung oder einfach Bequemlichkeit werfen viele Unternehmensführer (und Manager) oft moralische Kriterien über den Haufen – oder ignorieren Unrecht, indem sie nicht näher hinsehen.

Doch will ich mit solchen Unternehmen kooperieren? Egal, ob ich von ihnen Geld nehme (zum Beispiel dafür, dass ich für es werbe), oder ihnen Geld gebe (zum Beispiel indem ich dort einkaufe) oder in andere Weise zusammenarbeite: Ich stehe mit in der Verantwortung für das, was da geschieht. Denn ich habe ja eine Wahl.

Diese Checkliste soll dabei helfen, Unternehmen zu bewerten, damit eine Kooperations-Entscheidung bewusst und gezielt getroffen werden kann. Dabei sollte ich nicht erwarten, ein absolut sauberes Unternehmen zu finden – nur wenige Unternehmen können es sich leisten ethisch perfekt und absolut nachhaltig zu sein, ohne sich um die eigene Existenzgrundlage zu bringen (Es gibt kein richtiges Leben im Falschen). Dennoch ist es wichtig näher hinzuschauen – denn schon allein das Hinschauen und Ansprechen verändert etwas.

Die Liste kann und soll auch Unternehmen helfen, umzudenken. Daher kann und darf sie gern weitergegeben werden.

Einige Kriterien sind sicher absolute No-go-Kriterien – die meisten aber sollten durch die gezielte Vergabe von Prioritäten oder Gewichten gegeneinander abgewogen werden. Bei vielen Kriterien ist es sicher auch sinnvoll, die Haltung des Unternehmens mit Punkten oder Noten zu bewerten, statt nur mit einem ja/nein.

Einige Kriterien sind ausschließlich negativ (-) , andere gehen ausschließlich positiv in die Bewertung ein (+). Manchen können sich – je nach Bewertung – auch in beide Richtungen auswirken (0). Aus Gründen der besseren Verständlichkeit wurde dieses nicht neutralisiert.

Zu beachten ist auch, dass es wichtig sein kann, den gesamten (weltweiten) Unternehmensverbund zu betrachten, nicht nur das Tochterunternehmen, mit dem man ggf. gerade Kontakt hat.

Produkte (die das Unternehmen herstellt)

Waffen (-)
Atomenergie(-)
Extrem umweltschädliche Produkte (-)
Unterdrückungstechnologie (-)
Gifte (-)
Pharma (-)
grüne Gentechnologie (-)
Tabak / Alkohol (-)
Haltbarkeit und Reparierbarkeit (0)

Soziale Kriterien

Arbeitnehmer

Kinderarbeit (-)
Gesundheitlich gefährliche Produktionsbedingungen (-)
Krankenversicherung (0)
Zulassung von Arbeitnehmervertretungen (0)
Elternfreundliche Arbeitsbedingungen (0)
keine Frauen in Führungspositionen (-)
(Ausmaß von) Off-Shoring (-)
Arbeitnehmerbeteiligung (Genossenschaft, et. al.) (+)

Umfeld

Pro Bono Aktivitäten(+)
Lokale Verankerung (+)
Soziales Engagement (+)
Menschenrechte (-)

Umwelt-Kriterien

Rohstoffe

Tierische Zutaten (-)
aus Monokulturen (-)
Raubbau an Rohstoffen (-)
Rohstoffe aus Diktaturen (-)
Schädliche / seltene / unter erheblichen Umweltschäden produzierte Rohstoffe (-)
Kinderarbeit (-)

Herstellung

Produktion „vor Ort“ oder weit entfernt? (0)
Abgase (-)
(extrem) energieaufwändige Produktionsmethoden (-)
Handarbeit (+)

Verpackung

Plastik (-)
Mehrfachverpackung (0)
Giftiges Material (-)

Transport

(unnötiger) Transport über große Entfernungen (-)
Transport per Luftfracht (-)
Energieaufwendiger Trransport (-)

Sonstiges

Tierversuche /Tierschutz (-)
Konservierungsmethoden (-)
Kreislauf- und Kundenorientierung (0)
Transparenz / Openness (0)

Politische Kriterien

Subventionsempfang (-)
Steuerflucht (-)
Unterstützung faschistischer Organisationen (-)
Geschäfte mit Diktaturen (-)
Art und Umfang der Parteispenden (0)
Vorteilsgewinnung durch (schmutzige) Lobbyarbeit (-)
US- MUtterunternehmen (der NSA-Überwachung verpflichtet) (-)
Korruption (-)
Verstoß gegen Datenschutz (-)
Verstoß gegen Verbraucherschutz (-)
Unehrliches / täuschendes Marketing (-)
Soziales Engagement (soweit nicht bereits unter Soziale Kriterien berücksichtigt) (+)

Informations-Kriterien

Umweltbericht (0)
Gleichstellungsbericht (0)
Sozialbericht (0)
Auskunftsbereitschaft (0)
Offene Kommunikation (0)
Eigentümer- und Beteiligungsstruktur offengelegt (0)

Mehr Lesen:

https://www.bewegungsstiftung.de/fileadmin/user_upload/bws/pdf/bewegungsstiftung/richtlinien_zur_geldanlage.pdf
http://friedenskreis-halle.de/ueber-uns/verein/handlungskodex.html
 http://www.greenpeace.de/sites/www.greenpeace.de/files/20110801-Greenpeace-Verhaltenskodex.pdf

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